Was Sie erwartet
Sie beschäftigen sich intensiv mit den aktuellen Anforderungen des Geldwäschegesetzes (GWG) und den BaFin-Auslegungshinweisen für die Kreditwirtschaft. Ein besonderer Fokus liegt auf der Streichung des Vortatkatalogs in § 261 StGB und deren Auswirkungen auf Ihre Risikoanalyse – denn neue Risikokonstellationen erfordern angepasste Maßnahmen. Sie erfahren, wie europäische und nationale Aufsicht ineinandergreifen und welche Chancen sich durch einheitliche EU-Standards für grenzüberschreitende Prozesse ergeben.
Ihr konkreter Nutzen
Nach diesem Seminar können Sie:
- AML- und CTF-Anforderungen in Ihrer Organisation rechtssicher umsetzen
- Risikoanalysen eigenständig erstellen und rechtlich korrekt dokumentieren
- sicher mit der FIU bei Verdachtsmeldungen und mit der BaFin kommunizieren
- Fallstricke bei Transparenzregister, wirtschaftlich Berechtigten (UBOs) und politisch exponierten Personen (PEPs) vermeiden
- Schulungs-, Überwachungs- und Kontrollpflichten effizient erfüllen
Vorausschauend handeln statt nur reagieren
Sie erhalten nicht nur eine Übersicht über bestehende Regelungen, sondern auch fundierte Einschätzungen zu kommenden Änderungen und deren möglichen Auswirkungen auf Ihre Organisationsstruktur und Prozesse. So können Sie rechtzeitig handeln und Ihre Compliance-Strategie zukunftssicher gestalten.
